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    Letzte Aktualisierung: 08.08.2020 - 16:50

Termine

6. - 8. Oktober 2020 Achtung: verschoben auf den 5. - 7. Oktober 2021
International Companion Animal Welfare Conference (ICAWC)
Ort: Sofia, Bulgarien
Ausrichter: Dogs Trust, UK
Mehr Infos hier

15. - 28. Oktober 2020
15. Konferenz der "Konvention über die Biologische Vielfalt"
Ort: Kunming, China
Mehr Infos finden Sie hier

24. Oktober 2020
Neuer Termin für den Aktionstag zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche!
Mehr Infos finden Sie hier

14. November 2020
1. Bundesweiter Tag des Fuchses in Bremen
Genauer Ort und Zeit
und weitere Informationen folgen
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Aktuelles

Zuhause gesucht

Lajla und Laky:  ein lebhaftes Pärchen.

Die beiden hübschen Hunde Lajla und Laky wurden vor 6 Jahren in Kosice/Slowakei  vermittelt. Jetzt kamen sie ins Tierheim zurück.  Der Eigentümer hatte sich scheiden lassen und kam mit den Hunden nicht mehr klar.  Am 18.07.2020 kamen sie zum ITV Grenzenlos und befinden sich nun im "Gasthaus für Tiere" in Essel. Sie warten auf ihr neues Zuhause.

Lajla und Laky sind sehr aufgeschlossene freundliche Hunde, die die Gesellschaft von Menschen lieben. Sie sind richtige Haushunde, sehr  anhänglich,  etwas verwöhnt und noch nicht  gut erzogen .  Beide Hunde sind dicke Freunde. Sie toben miteinander und mögen sich gern. Mit anderen Hunden gibt es keine Probleme. Sie sind zusammen aufgewachsen und hängen aneinander.  Beide Hunde sind anfangs etwas ungestüm; lassen sich aber anleinen und gehen dann gut an der Leine. Beide sind sehr auf Menschen geprägt und lieben Streicheleinheiten und kuscheln gern. Ihr Alter von 7 Jahren merkt man ihnen nicht an. Sie sind fit, gesund und sehr sportlich. Deshalb sollten sie zu  jungen Leuten, die viel mit ihnen unternehmen. Der Besuch der Hundeschule ist Pflicht.

Lajla und Laky  sind geimpft, gechipt und kastriert und bekamen vor ihrer Ausreise einen Blutschnelltest mit negativem Ergebnis. Lajla  wurde im August 2013 geboren,  ist 40 cm groß und wiegt 10,5 kg. Laky  wurde im April 2013 geboren und ist 52 cm groß.  Sie kamen im Mai 2020 ins Tierheim von Kosice.  Der ITV Grenzenlos würde die Hunde möglichst zusammen an hundeerfahrene  Menschen vermitteln. Notfalls werden sie getrennt, wenn ein zweiter Hund vorhanden ist. Rufen Sie deshalb an unter: 05071 - 4126   oder 0162 9809498.

 


Neues vom Tierschutz

Unterstützen Sie das "Volksbegehren Artenschutz Niedersachsen"!

"Viele Arten in Niedersachsen sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht: Insekten genauso wie Wirbeltiere und heimische Wildpflanzen. Wir meinen: Es ist Zeit zu handeln! Damit wir bedrohte Tier- und Pflanzenarten besser schützen können, braucht es ein neues niedersächsisches Naturschutzgesetz. Deshalb starten wir – ein Bündnis aus über 170 Organisationen – das Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt!"
So begründet das niedersächsische Bündnis gegen den Artenschwund seine Initiative zu einem Volksbegehren. Ziel ist eine Änderung der einschlägigen Gesetze: des Niedersächsischen Ausführungsgesetzes zum Bundesnaturschutzgesetz, des Niedersächsischen Wassergesetzes und des Waldgesetzes.
Wenn Sie in Niedersachsen wohnen, bitte beteiligen Sie sich!
Alle Informationen finden Sie hier:

Infos zum Volksbegehren www.artenvielfalt-niedersachsen.jetzt/


Tierschutzforderung: Corona als Wendepunkt für den Ausstieg aus dem Tierversuch

Offener Brief der "Ärzte gegen Tierversuche" und 12 weiterer Tierschutzvereine an die Ministerinnen Klöckner und Karliczek

Der ITV Grenzenlos unterstützt als Bündnispartner den Kampf der "Ärzte gegen Tierversuche" gegen die unethische und nutzlose Qual und Tötung von Millionen von Tieren in der medizinischen Forschung und Praxis. Die "Ärzte gegen Tierversuche" haben sich mit einem Offenen Brief an die Bundesministerinnen Klöckner - Tierschutz - und Karliczek - Forschung - gewandt.  Sie fordern den Ausstieg aus der Tierversuchsforschung und bitten die Ministerinnen, die heute beginnende EU-Ratspräsidentschaft dafür zu nutzen.

 

Hier finden Sie den Brief an die Ministerinnen www.ausstieg-aus-dem-tierversuch.de/images/pdf/2020_07_01_offener_brief.pdf


Deutscher Ethikrat fordert ethisch vertretbare Nutztierhaltung

In seiner Stellungnahme „Tierwohlachtung – Zum verantwortlichen Umgang mit Nutztieren“ vom 16. Juni 2020 sieht der Deutsche Ethikrat ein deutliches Missverhältnis zwischen gesamtgesellschaftlichen Wertvorstellungen zum Leben sogenannter Nutztiere und der herrschenden Praxis in der Landwirtschaft.
"Im Mittelpunkt steht dabei die Überlegung, dass jedenfalls höher entwickelte Tiere einen „Eigenwert“ haben. Dieser führt zu ihrer besonderen Schutzwürdigkeit und einer besonderen Verantwortung des Menschen. Er setzt menschlichen Nutzungsinteressen Grenzen", so der Rat in seiner Presseer-klärung zum Gutachten. Das geltende Recht enthalte zumindest vordergründig strenge Tierschutzvorgaben. Dennoch würden Nutztieren unter den gängigen Zucht-, Haltungs-, Schlacht- und Verwertungsbedingungen oft routinemäßig Schmerzen und Leid zugefügt. Reformbemühungen beträfen lediglich Teilaspekte und/oder verliefen im Sande beurteilt der Rat die gegenwärtige Situation in Deutschland.

Nach Auffassung des Ethikrates ist die Politik entscheidend gefordert:
"Eine ethisch vertretbare Nutztierhaltung ist in erster Linie eine Frage verantwortlicher Regulierung. Die Rolle der Politik besteht darin, einen angemessen strukturierten Transformationsprozess zu gestalten."

Der ITV Grenzenlos sagt es deutlicher: das Ende der Massentierhaltung muss eingeläutet werden!

Hier finden Sie das Gutachten des Ethikrates www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Stellungnahmen/deutsch/stellungnahme-tierwohlachtung.pdf


Wir fordern ein Ministerium für Tier- und Artenschutz

Nachstehender Brief an Bündnis 90/DIE GRÜNEN ist ein dringender Appell, mehr zur Lösung der akuten Umweltprobleme und für den Tierschutz zu tun.

Hier lesen Sie den Brief brief_an_buendnis_90__die_gruenen_maerz_2020.doc


Büchertipps

Leben wir bereits in einer Endzeit?

Für alle, die es immer noch nicht wahr haben wollen: Das Ergebnis einer dreijährigen wissenschaftlichen Sachstandsanalyse von 150 Experten aus 50 Ländern über den Zustand unserer natürlichen Umwelt lässt keinen Zweifel daran, dass die globale Zerstörung der Ökosysteme und die Ausrottung einer Vielzahl noch lebender Arten ein Ausmaß erreicht hat, das nicht mehr aufzuhalten ist.

Der aktuelle Bericht der "Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) " der UNO kommt aufgrund einer Auswertung von wissenschaftlichen Studien und Forschungen zu diesem Ergebnis. Ob Einsicht und eine sofortige politische Umkehr unserer zerstörerischen Lebensweise und der politischen Handlungen auf den Gebieten Landwirtschaft, Verkehr, Tiermissbrauch, Energiepolitik, Landvernichtung, Militär und die totale Ausrottung lebenswichtiger Ökobereiche wie den Regenwald diese Entwicklung und den Klimawandel noch aufhalten können, ist mehr als fraglich.

Die Schlussfolgerung liegt nahe: Die Endzeit hat begonnen.



Informieren Sie sich selbst! www.n-tv.de/wissen/Menschheit-zerstoert-ihre-Lebensgrundlagen-article21006940.html


Das Ende der Evolution

Es ist nicht nur der "Klimawandel", der unsere Erde und alle Lebewesen auf ihr, bedroht. Ebenso zerstörerisch sind die "Bevölkerungsexplosion", die "Ressourcenausbeutung", die Umweltzerstörung", die Vernichtung der "Biodiversität" und das massive "Artensterben" - verursacht durch den Menschen. Matthias Glaubrecht nennt sie in seiner umfassenden ehrlichen und überzeugenden Analyse über das "Ende der Evolution" (Der Mensch und die Vernichtung der Arten) die "neuen apokalyptischen Reiter".

Eine Umkehr der Zerstörungen ist fraglich geworden, wenn die o.g. Probleme nicht sofort und gründlich ernst genommen und behandelt werden.

Lassen Sie sich fesseln von dem spannenden Werk über die Zukunft der Menschen und unseres Planeten!

Matthias Glaubbrecht: Das Ende der Evolution, München 2019, ISBN 978-3-570-10241-1


Film- und Videotipps

Erlebnis Erde: Wölfe und Herdenschutzhunde - Zwei ungleiche Brüder

Der Film der ARD zeigt am Beispiel der Abruzzen und der Lausitz, dass und wie ein Zusammenleben von Schafen, Menschen und Wölfen möglich ist - durch den Einsatz von Herdenschutzhunden. Die Jagd auf Wölfe ist verboten und auch gar nicht nötig. Die Hunde erledigen ihre Schutzaufgabe souverän. Das zeigt, dass auch bei uns ein effektiver Schutz von Schafen möglich wäre, ohne den Wolf zu bejagen. Man muss nur wollen.

Der Link zum Film www.ardmediathek.de/daserste/player/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy8yMTZlMGM2Ny0zMDE2LTQ2NjYtYWE2NC1jYWNhOGI2ZDNmNzE/woelfe-und-herdenschutzhunde-ungleiche-brueder


Das geheime Leben der Bäume

Das Aufsehen erregende Buch von Peter Wohlleben wurde verfilmt. Wir empfehlen dringend, sich diesen hoch interessanten und eindrucksvollen Film anzusehen.


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